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Goldankauf

Altinbas – Ihr Goldankauf Köln

Sind Sie gegenwärtig im Besitz von Gold? Sei es in Form Altgold, Bruchgold oder Zahngold oder klassisch in Form von Goldschmuck und spielen mit dem Gedanken sich davon zu trennen? Oder besitzen Sie Gold in Anlageform, also als hochwertige Goldbarren oder Goldmünzen? Dann ist die Altinbas in Köln Ihre erste Adresse.

Altinbas zahlt faire Preise

Unser Credo ist stets die Fairness gegenüber unseren Kunden. Aus diesem Grund richten wir uns bei dem Goldankauf immer nach den internationalen Goldmärkten.


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Faszination Gold

Nein, dass es sich bei Gold um ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Au (von lateinisch aurum) und der Ordnungszahl 79 handelt, muss man nicht unbedingt wissen. Dass aber Gold seit Jahrtausenden die Menschen fasziniert, ist sicherlich jedem bekannt. Dieses umso mehr, als dass wohl die meisten irgendwann im ihrem Leben mit Gold direkt oder indirekt in Berührung kommen – sei dieses in Form von Schmuck oder sei es in Form von elektronischen  Bauteilen. Zum ersteren gehören sicherlich Eheringe, Verlobungsringe und Ketten, zum zweiten viele Produkte der Elektronikindustrie wie zum Beispiel Leiterplatten, Steckverbinder und Schaltkreisen. Hier wird Gold geschätzt, weil es über eine hervorragende Leitfähigkeit für Elektrizität und Wärme verfügt und sich bei gleichzeitig sehr gut verarbeiten lässt. Auch verfügt es über eine hohe Dichte und wird durch Luft, Feuchtigkeit, Hitze und die meisten Lösungsmittel nicht angegriffen. Dass Gold auch in der Zahnmedizin geschätzt wird, dürfte auch denen bekannt sein, die keinen Zahnersatz benötigen. Viele Menschen machen aber auch mit Gold Bekanntschaft, wenn sich für das begehrte Edelmetall als Kapitalanlage oder als Sammelobjekt wie zum Beispiel Goldmünzen interessieren. Umso interessanter ist es bei Berücksichtigung aller Punkte, sich näher mit Gold zu befassen.

Geschichte des Goldes

Die Geschichte des Goldes ist untrennbar mit den Symbolen Schönheit, Unvergänglichkeit, Prestige, Reichtum und Macht verbunden. Schon in frühesten Zeiten haben sich Frauen mit Gold geschmückt, für Männer war Gold ein Status- und Machtsymbol. Wann die Menschen allerdings das erste Mal mit Gold in Berührung kamen, lässt sich nicht genau nachweisen. Dieses muss jedoch schon über siebentausend Jahre zurück liegen, denn die ältesten datierten Funde gehen auf das Jahr 5000 vor Christus zurück – und zwar in Form von Goldschmuck und rituellen Gegenständen. Im Jahre 550 vor unserer Zeitrechnung hat der legendäre Herrscher Krösus in Lydien (der keine Sagengestalt war, sondern wirklich gelebt hat) die ersten Münzen aus Gold prägen lassen. Allerdings nehmen viele Historiker an, dass in anderen Teilen der Welt, wie zum Beispiel in China, bereits viel früher Goldmünzen benutzt worden sind. Fakt ist auf jeden Fall, dass man durch die Unvergänglichkeit des Goldes Zeugnisse vieler alter Kulturen wie zum Beispiel die der Sumerer hat. In späteren Jahren bis in die Neuzeit hinein war Gold immer ein Statussymbol der Könige und Herrscher. Nicht umsonst galt Gold schon immer als das Metall der Könige. Allerdings hat Gold auch schon viel  Unheil angerichtet. Hier schrieben zum Beispiel die spanischen Eroberer Cortéz und Pizarro eine unrühmliche Geschichte, indem sie des Goldes wegen die indianische Bevölkerung der Azteken, der Maya und der Inka fast auslöschten und eine Spur der Verwüstung von Mexiko bis Peru hinterließen. Umgekehrt konnte Gold aber auch Frieden stiften. So beendeten die Vereinigten Staaten im Jahr 1848 ihre Kämpfe mit Mexiko, indem sie 15 Millionen Dollar in Gold für ein großes Gebiet zahlten, das von Kalifornien bis Texas reichte. Zu diesem Zweitpunkt war übrigens noch nichts von den riesigen Goldvorräten in

Kalifornien bekannt, die nur wenige Jahre später zum ersten und größten Goldrausch in der Geschichte der USA geführt haben. Der bekannteste Goldrausch fand jedoch am Klondike River in Alaska statt, der in vielen Werken der Literatur und Filmgeschichte Einzug gehalten hat. Dieser ist genauso bekannt wie das berühmte Fort Knox im Bundesstaat Kentucky. Hier ist wohl der berühmtestes und auch größte Aufbewahrungsort von Gold in der Welt. So waren im Jahr 1936 über 500 Eisenbahnwaggons notwendig, um nach und nach sämtliche Goldbarren der USA dorthin zu verfrachten. So sind es auch die Vereinigten Staaten, die heute mit über 8.000 Tonne  die größten Goldreserven halten, gefolgt von Deutschland mit ca. 3.500 Tonnen, dem Internationalen Währungsfonds mit etwas über 3.200 Tonnen und Frankreich mit ca. 2.500 Tonnen.

Arten und Formen des Goldes

Gold kommt in allen Einsatzgebieten nur selten in Reinform vor, sondern meist in Form von Legierungen (zumeist Silber und Kupfer). Dieses führt auch zu den verschiedensten Arten des Goldes, die sich in ihrer Zusammensetzung unterscheiden. Angegeben werden diese in Karat, einer Maßeinheit für den Feingehalt. Diese gibt an, wie groß der Gewichtsanteil reinen Goldes an der Gesamtmasse einer Goldlegierung ist. Dabei entspricht der Goldgehalt einer Legierung in Karat dem Gewichtsanteil in 1/24Teilen. So bezeichnet einkarätiges Gold einen 1/24stel Gewichtsanteil an reinem Gold, vierundzwanzigkarätiges Gold hingegen einen Gewichtsanteil von 24/24stel. Da es aber so gut wie ausgeschlossen ist, mögliche Verunreinigungen vollständig zu eliminieren, wird für 24-karätiges Gold eine Reinheit von 99,99 Prozent angegeben. Alternativ zu der Maßeinheit Karat wird der Gewichtsanteil des reinen Goldes auch in 1/1000-Teilen angegeben. So entspricht 585er Gold einem Goldanteil von 585/1000 (14 Karat). Erworben werden kann Gold in den verschiedensten Formen, so also  beispielsweise als Barren, Münzen und als Schmuck. Dabei hat auch die Form einen Einfluss auf den Reinheitsgehalt. Während reines Gold zur Herstellung von Schmuck gänzlich ungeeignet ist, da es viel zu weich ist und sich verformen würde, beträgt der Reinheitsgehalt von Barren 99,99 Prozent, also 24 Karat. Bei Goldmünzen (zum Beispiel Krügerrand oder American Eagle) liegt dieser etwas niedriger, da hier eine Legierung beigemischt wird, um diese härter zu machen. Hier, aber auch zuweilen bei Goldbarren, wird der Feingehalt zumeist in Feinunzen gemessen. Dabei bezieht sich die Unze nur auf den Anteil des Goldes als Reinheitsangabe. Bei beiden Arten, also sowohl bei Goldmünzen als auch bei Goldbarren,  ist es wichtig, dass man weiß, dass hier nicht eine Unze sondern eine Feinunze als Reinheitsangabe verwendet wird. Dabei ist der Umrechnungswert für die Unze nicht identisch mit dem der Feinunze. So beträgt das Gewicht einer Feinzunze 31,10 Gramm. der einer Unze jedoch nur 28,35 Gramm.

Gold als Kapitalanlage

Gold gilt als absolut krisensicher und wird als stabile Wertanlage daher auch gerne von privaten Anlegern gekauft. Die wirtschaftlich-politischen Verhältnisse, die nicht zuletzt durch das Wahlergebnis in den USA zu Zeit verstärkt empfunden werden, scheint den Anhängern des gelben Edelmetalls Recht zu geben. Allerdings hat Gold als Kapitalanlage auch seine Nachteile, denn große Renditeerträge kann man mit dieser Anlage nicht erwarten. Aber es geht vielen Anleger auch nicht um die Rendite, sondern um den Werterhalt. In diesem Zusammenhang hat auch die zurzeit sehr destruktive Zinspolitik der Zentralbank dazu geführt, dass sich Gold in Deutschland als Kapitalanlage einer steigenden Beliebtheit erfreut. Allerdings muss man wissen, dass der Goldpreis den Gesetzen von Angebot und Nachfrage unterworfen ist. So haben nicht nur politische Entwicklungen Einfluss auf den Goldpreis, sondern auch konjunkturelle. Daher sollte man als Privatanleger nicht den gesamten Teil seines disponiblen Kapitals in Gold investieren. Anlageexperten empfehlen einen maximalen Anteil von 10 bis 30 Prozent des individuellen Anlageportfolios. Dabei ist eine Investition in Gold entweder durch einen physischen Kauf als auch durch den  Handel mit Wertpapieren möglich.

Physischer Kauf von Gold

Der physische Kauf von Gold oder Anlagemünzen ist bei Bankenhäusern, Edelmetall- sowie Münzhändlern möglich. Die beliebtesten Anlageformen in physischem Gold stellen Goldbarren und Goldmünzen dar. Grundsätzlich die beste Wahl sind – sofern man sich dieses leisten kann – schwere Goldbarren. Dieses liegt an der Gewinnspanne, die ein Händler bei einem Verkauf einbehält. Diese ist prozentual gesehen bei großen Goldmengen am geringsten. Je kleiner wiederum der Barren ist, desto größer ist auch die Marge des Händlers im Verhältnis zum Edelmetallwert. Vereinfacht gesagt: zehn Barren von je 100 Gramm sind bei einem Verkauf ungünstiger als ein einzelner 1-Kilo-Barren. Der Gewichtsnachteil gilt auch für Münzen. Kleinere Einheiten haben allerdings den Vorteil, dass man das Gold je nach Bedarf in einzelnen Stücken wieder verkaufen kann. Wie sieht es mit der Beliebtheit von Goldschmuck als Anlagemöglichkeit aus? Unter einem solchen Hintergrund ist dieses nicht zu empfehlen, weil der Preis für den Schmuck in der Regel den reinen Goldwert weit übersteigt. Dieses soll in keine Weise gegen Schmuck als solches sprechen, doch muss man wissen, dass bei dem Kauf von Goldschmuck neben dem Materialwert auch die Kreativität und die handwerkliche Arbeit des Goldschmiedes bezahlen werden muss – bei einem späteren Verkauf aber nur der reine Materialwert zählt. So bleibt also bei Schmuck nur die Schönheit und Eleganz ein Faktor – etwas was aber von nicht wenigen Fans von Goldschmuck geschätzt wird.

Handel mit Wertpapieren

Der größte Teil der Goldinvestitionen findet im Handel mit Wertpapieren statt. Grundlage des Handels ist in der Regel eine spekulative Gewinnerwartung. Neben den Aktien von Goldminen bieten sich besonders Exchange Traded- Commodities (ETCs), Exchange Traded Funds (ETFs) und Goldfonds an. Bei ETC´s handelt es sich um unbefristete Schuldverschreibungen, die an der Wertentwicklung eines oder mehrerer Rohstoffe gekoppelt sind – in diesem Fall also an Gold. Dabei ist ein ETC entweder an den jeweiligen Spot-Preis des Basiswertes oder an Preise von Future-Kontrakten des einzelnen Rohstoffes geknüpft – also in diesem Fall ebenfalls an Gold. Ein bekanntes Beispiel für ETCs ist das von der Deutschen Börse Commodities GmbH ausgegebene Xetra-Gold. Bei den ETF´s wiederum handelt es sich ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines Indices wie beispielsweise dem DAX abbildet. Bei Gold-ETF´s handelt es sich also um Investmentfonds mit dem Basiswert Gold. Das Fondsvermögen bildet dabei den Goldpreis ab. Die weltweit wichtigsten Handelsplätze für den Handel mit Gold und Gold-Wertpapiere sind London, Zürich, New York und Hongkong. Wenn es ausschließlich um die Preisbildung geht, ist London der weltweit bedeutendste Handelsplatz für Gold.

Versteuerung

Für denjenigen, der physisches Gold kaufen möchte, ist zu empfehlen, dass er zwischen einem Kauf und dem Verkauf mindestens ein Jahr vergehen lassen sollte. Dieses liegt an der einjährigen Spekulationsfrist. Wird vor Ablauf dieser Frist ein Gewinn aus dem Handel mit physischem Gold erzielt wird dieser mit dem persönlichen Einkommensteuersatz des Spekulanten besteuert. Bei einer Geldanlage in Wertpapieren mit dem Basiswert Gold unterliegen die Kapitaleinkünfte aus diesen Wertpapieren der Abgeltungssteuer von 25 Prozent, die als Quellensteuer sofort von dem Kreditinstitut einbehalten und an das Finanzamt unter Berücksichtigung eines eventuellen Freistellungsauftrag abgeführt werden. Für einen Gewinn aus dem Handel mit physischem Gold wird hingegen keine Abgeltungssteuer fällig.